Was war bisher Ihre beste Idee, nachdem Sie die SAP verlassen haben?
Es gibt keine „beste Idee“, dafür aber viele guten! Die Stiftung mit all’ ihren verschiedenen Möglichkeiten, Hilfe zu geben, liegt mir sehr am Herzen. Eine weitere gute Idee ist der Golfclub St. Leon. Auch die SAP-Arena gehört zu den guten Ideen...
Was wollten Sie als Kind werden?
Sie glauben es wohl kaum, aber es ist wahr: Lokomotivführer. Sicherlich der Traum vieler Buben in jungen Jahren.
Wer imponiert Ihnen?
Schon immer imponiert haben mir die großen Erfinder und Wegbereiter für unsere heutige Zeit: Denken Sie an die grandiosen Leistungen von Bosch oder Siemens, nur um diese beiden beispielhaft zu nennen. Ganz besonders und schon immer hat mir Albert Schweitzer imponiert, er, der in Lambarene zunächst mit primitivsten Mitteln sich eingesetzt hat für die Armen und Kranken.
Mit wem würden Sie gerne einen Monat tauschen?
Um ehrlich zu sein: Ich möchte mit niemandem tauschen.
Was machen Sie in Ihrer freien Zeit?
Ich spiele Golf.
Was war Ihr schönster Lustkauf?
Lustkäufe kenne ich nicht. Wenn mir etwas gefällt und es angemessen ist im Preis, dann kaufe ich es mir.
Was ist Ihnen wichtiger: Menschlichkeit oder Taktik? Und warum?
Sie können sich vorstellen, dass mir Menschlichkeit wichtiger ist als Taktik. Und Ihre Frage nach dem "warum" scheint wohl eher eine taktische Frage zu sein.
Wie wichtig sind Kinder für Ihr Leben?
Nicht nur für mich, für uns alle müssen Kinder wichtig sein. Sie sind die Zukunft eines jeden Volkes. Die Grundlagen von Bildung, Anstand, Würde, Beruf und Menschlichkeit müssen wir ihnen mitgeben. Ich sehe darin eine ganz besondere Verpflichtung.
Herr Hopp, wir danken Ihnen für das Interview und wünschen Ihnen auch weiterhin alles Gute!