
Wissenschaft&Forschung
Auch niedrige Lärmpegel schädigen die Hörzentren des Gehirns

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Schon eine relativ leise Dauerbeschallung kann die Hörzentren des Gehirns schädigen und dadurch das Gehör beeinträchtigen. Dazu reichen bereits wechselnde Geräusche einer Laustärke von 65 Dezibel aus, dies entspricht etwa der Lautstärke eines Fernsehers oder eines lauten Ventilators. Das zeigen Experimente eines internationalen Forscherteams an Ratten.
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Beim Nüsseknacken folgen Schimpansen der Gruppentradition

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Schimpansen halten sich beim Nüsseknacken streng an die Traditionen ihrer Gruppe: Selbst miteinander verwandte Tiere, die im gleichen Waldgebiet leben, verwenden unterschiedliche Werkzeuge - abhängig davon, welcher Gruppe sie angehören. Das hat ein Team um den Schimpansenforscher Christophe Boesch vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig entdeckt.
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Die meisten Kinder weltweit sterben an vermeidbaren Infektionen

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Fast zwei Drittel aller Todesfälle bei Kindern unter fünf Jahren gehen auf Infektionen zurück. Sie wären somit nahezu vollständig vermeidbar gewesen. Das haben Forscher der Child Health Epidemiology Reference Group (CHERG) der Weltgesundheitsorganisation WHO festgestellt.
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Die innere Uhr verhindert häufige nächtliche Toilettengänge

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Japanische Forscher haben entdeckt, warum man nachts seltener auf die Toilette muss als tagsüber: Die innere Uhr sorgt dafür, dass die Aufnahmekapazität der Harnblase ansteigt.
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Menschliches Gähnen wirkt ansteckend auf Hunde

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Hunde lassen sich vom Gähnen ihres Herrchens oder Frauchens zum Mitgähnen animieren. Das funktioniert selbst dann, wenn sie ihren Besitzer nicht sehen, sondern nur hören können. Das haben portugiesische Forscher jetzt gezeigt. Hören sie dagegen einen Menschen, den sie nicht kennen, wirkt das Gähnen weit weniger ansteckend.
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Sonne ist schuld an Kälteperiode in der Antike

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Die Sonne ist schuld daran, dass Europa vor rund 2.800 Jahren eine fast 200 Jahre andauernde Kälteperiode erlebte. Das haben Forscher mit Hilfe von Ablagerungen in einem Eifel-Maar herausgefunden.
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Wissenswert: Wie viel Salz braucht unser Körper?

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Ohne Salz geht kaum etwas. Das Gewürz sorgt dafür, dass unser Essen gut schmeckt und nicht so schnell verdirbt. Gesalzene Lebensmittel, das wussten schon unsere Vorfahren, werden nicht so schnell von Keimen befallen und halten daher länger. Jahrtausendelang galt Salz deshalb auch als das weiße Gold.
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Große Windfarmen verändern das lokale Klima

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Große Windkraftanlagen verändern das Klima in ihrer Umgebung: Vor allem in der Nacht ist es über und in den Windfarmen deutlich wärmer als auf weiter entfernten Flächen. Das haben US-amerikanische Forscher mit Hilfe von Satellitendaten festgestellt.
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Warum summen Mücken?
Sie laben sich am Blut des Menschen und hinterlassen juckende Stiche. Als ob das nicht genug wäre, produzieren Mücken dazu noch ein nerviges Summen, das schon so manchen um den Schlaf gebracht hat. Doch warum verraten die Blutsauger durch das Geräusch eigentlich ihre Anwesenheit und bringen sich so in Lebensgefahr?
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