
Wirtschaft
Ungarns Fluggesellschaft Malev stellt Betrieb ein
Ungarns Fluggesellschaft Malev stellt Betrieb ein
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Nur wenige Tage nach der Spanair-Pleite hat erneut eine europäische Fluggesellschaft ihren Betrieb eingestellt: Wegen drohender Insolvenz bleiben die Flugzeuge der staatlichen ungarischen Fluggesellschaft Malév seit dem Morgen Boden. Die Airline muss nach einer EU-Entscheidung Staatshilfen an die Regierung zurückzahlen.
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Rekordzahlen für Luxusgüter-Konzern LVMH trotz Krise
Rekordzahlen für Luxusgüter-Konzern LVMH trotz Krise
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Auch in der Krise schreibt der französische Luxusgüter-Konzern LVMH Rekordzahlen. Der Reingewinnn lag im vergangenen Jahr bei mehr als drei Milliarden Euro, wie das Unternehmen mitteilte. "2011 war erneut ein guter Jahrgang", erklärte LVMH-Chef Bernard Arnault. Der Umsatz belief sich auf 23,6 Milliarden Euro, ein Zuwachs um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zugpferd war auch im vergangenen Jahr die Lederwaren-Marke Vuitton mit einem zweistelligen Wachstum.
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Ungarns Fluggesellschaft Malev stellt Betrieb ein
Ungarns Fluggesellschaft Malev stellt Betrieb ein
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Die staatliche ungarische Fluggesellschaft Malev hat wegen drohender Zahlungsunfähigkeit ihren Betrieb eingestellt. Ab Freitagmorgen werde Malev nach 66 Jahren fast ununterbrochenen Betriebes nicht mehr starten, erklärte die staatliche Airline auf ihrer Website. Malev gehe das Geld aus, weil die Partner der Fluggesellschaft auf eine beschleunigte Bezahlung offener Rechnungen bestünden, erklärte Firmenchef Lóránt Limburger. Grund sei die Forderung der EU, staatliche Subventionen zurückzuzahlen.
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Panasonic kündigt riesigen Jahresverlust an
Panasonic kündigt riesigen Jahresverlust an
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Der japanische Technologiekonzern Panasonic hat für sein im März zu Ende gehendes Geschäftsjahr vor einem Rekordverlust von 780 Milliarden Dollar (rund 7,8 Milliarden Euro) gewarnt. Als Gründe nannte das Unternehmen unter anderem sinkende Verkaufszahlen, die Auswirkungen des schweren Erdbebens in Japan vom vergangenen März sowie die Stärke des Yen. Panasonic hatte bereits vor einem hohen Verlust gewarnt, war jedoch lediglich von etwa 4,2 Milliarden Euro ausgegangen.
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Amazon expandiert auf indischen Markt
Amazon expandiert auf indischen Markt
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Das Internetkaufhaus Amazon expandiert auf den Wachstumsmarkt Indien. Das US-Versandhaus hat dort seinen Internetauftritt junglee.com gestartet. Das Angebot umfasst zwölf Millionen Produkte in 25 verschiedenen Kategorien, darunter Bücher, Filme, Mobiltelefone, Kameras, Spielsachen und Kleidung. Die Website ermögliche es den indischen Konsumenten, aus einer breiten Produktpalette von örtlichen und globalen Anbietern auszuwählen, erklärte Amazon-Vize Amit Agarwal.
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US-Notenbankchef warnt vor "Risiken" aus Europa
US-Notenbankchef warnt vor "Risiken" aus Europa
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US-Notenbankchef Ben Bernanke hat eine entschlossene Abwehr möglicher Folgen der Schuldenkrise in der Euro-Zone für die Wirtschaft in den USA angekündigt. Bei einer Kongressanhörung in Washington erklärte Bernanke, dass fortlaufend "Risiken" einer Belastung der US-Konjunktur durch eine "ungünstige" Entwicklung in Europa bestünden.
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Deutsche Börse und NYSE Euronext geben Fusionspläne auf
Deutsche Börse und NYSE Euronext geben Fusionspläne auf
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Nach dem Veto der Europäischen Kommission haben die Deutsche Börse und der US-Konkurrent NYSE Euronext ihre Fusionspläne fallengelassen. Angesichts der Brüsseler Entscheidung hätten beiden Unternehmen eine Auflösung der Fusionsvereinbarung vom Februar 2011 unterzeichnet, erklärte die NYSE in New York. Damit verzichteten beide Unternehmen darauf, rechtlich gegen das Verbot durch die Kommission vorzugehen.
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Shell steigert seinen Gewinn 2011 um die Hälfte
Shell steigert seinen Gewinn 2011 um die Hälfte
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Der britisch-niederländische Energieriese Royal Dutch Shell hat seinen Gewinn im Jahr 2011 um mehr als die Hälfte gesteigert. Unter dem Strich verdiente der Konzern im vergangenen Jahr 30,92 Milliarden Dollar (23,5 Milliarden Euro), wie Shell mitteilte. Das Unternehmen profitierte demnach vor allem von den gestiegenen Energiepreisen. Die Produktion sank allerdings leicht: Das Unternehmen förderte - in Öleinheiten umgerechnet - 3,215 Millionen Barrel, ein Minus von drei Prozent.
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American Airlines plant massiven Stellenabbau
American Airlines plant massiven Stellenabbau
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Im Zuge eines drastischen Sparprogramms plant die angeschlagene US-Fluggesellschaft American Airlines massive Stellenstreichungen. In allen Bereichen müssten Kosten in Höhe von 20 Prozent eingespart werden, schrieb der Chef des Mutterkonzerns AMR, Tom Horton, in einem Brief an die Beschäftigten. Berichten zufolge stehen etwa 13.000 Jobs auf dem Spiel.
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