
Finanzen
Merkel und Sarkozy wollen Steuerharmonisierung vorantreiben
Merkel und Sarkozy wollen Steuerharmonisierung vorantreiben
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03.02.2012 Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der französische Präsident Nicolas Sarkozy wollen die Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung zwischen beiden Ländern vorantreiben. Die beiden Politiker wollten nach Berliner Regierungsangaben vom Freitag beim deutsch-französischen Rat am Montag in Paris voraussichtlich ein "Grünbuch" zu dem Thema vorstellen, dass die Finanzministerien beider Länder erarbeitet hätten. Ziel sei es, "in der Unternehmensbesteuerung näher zueinanderzukommen", sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums.
Erstmals ausländische Privatbank in USA angeklagt
Erstmals ausländische Privatbank in USA angeklagt
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03.02.2012 Die USA haben erstmals eine ausländische Bank wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Das Schweizer Bankhaus Wegelin & Co habe sich der Komplizenschaft bei der Steuerflucht von US-Bürgern schuldig gemacht, erklärte das US-Justizministerium. Die Bank solle deshalb in das Verfahren gegen drei Angestellte des Geldinstituts einbezogen werden. Dabei sei allerdings unklar, ob das Verfahren tatsächlich erfolgreich sein könne - denn Wegelin habe nie eine Filiale in den USA unterhalten.
Schweizer Privatbank in USA wegen Steuerhinterziehung angeklagt
Schweizer Privatbank in USA wegen Steuerhinterziehung angeklagt
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03.02.2012 Die USA haben erstmals eine ausländische Bank wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Das Schweizer Bankhaus Wegelin & Co habe sich der Komplizenschaft bei der Steuerflucht von US-Bürgern schuldig gemacht, erklärte das US-Justizministerium am Donnerstag (Ortszeit). Die Bank solle deshalb in das Verfahren gegen drei Angestellte des Geldinstituts einbezogen werden. Dabei sei allerdings unklar, ob das Verfahren tatsächlich erfolgreich sein könne - denn Wegelin habe nie eine Filiale in den USA unterhalten.
Kardinal Marx stößt Diskussion über Kirchensteuer an
Kardinal Marx stößt Diskussion über Kirchensteuer an
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01.02.2012 Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat eine Diskussion über die Zukunft der Kirchensteuer angestoßen. Die Kirche könne selbstverständlich auch ohne Kirchensteuern überleben, sagte Marx dem Hamburger Wochenblatt "Die Zeit" in einem Interview. Doch es müsse dann diskutiert werden, "welche Aufgaben für das Gemeinwesen die Kirche künftig nicht mehr schultern soll".
Kardinal Marx stößt Diskussion über Kirchensteuer an
Kardinal Marx stößt Diskussion über Kirchensteuer an
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01.02.2012 Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat eine Diskussion über die Zukunft der Kirchensteuer angestoßen. Die Kirche könne selbstverständlich auch ohne Kirchensteuern überleben, sagte Marx dem Hamburger Wochenblatt "Die Zeit" in einem am Mittwoch vorab veröffentlichten Interview. Doch es müsse dann diskutiert werden, "welche Aufgaben für das Gemeinwesen die Kirche künftig nicht mehr schultern soll".
Gericht: Profifußballer sind abschreibbares Wirtschaftsgut
Gericht: Profifußballer sind abschreibbares Wirtschaftsgut
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01.02.2012 Bundesligavereine können Ablösezahlungen für Fußballprofis nicht auf einen Schlag bei der Steuer absetzen. Sie müssen die Aufwendungen für die Spieler als "immaterielles Wirtschaftsgut" über die gesamte Vertragslaufzeit abschreiben, wie der Bundesfinanzhof (BFH) in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil entschied. (Az: 1 R 108/10)
Schweiz liefert tausende verschlüsselte Bankdaten in die USA
Schweiz liefert tausende verschlüsselte Bankdaten in die USA
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31.01.2012 Die Schweiz wird tausende verschlüsselte Bankdaten in die USA liefern. Die Angaben zu der Tätigkeit Schweizer Banken in den USA sollen aber nur entschlüsselt werden, wenn sich die Regierungen der beiden Staaten auf ein Steuerabkommen einigen, wie ein Sprecher des Finanzministeriums in Bern am Dienstag mitteilte. Er dementierte Medienberichte, wonach die Eidgenossenschaft bereits Millionen Bankdaten an US-Steuerbehörden weitergegeben habe.
Cameron warnt Paris vor Folgen der Transaktionssteuer
Cameron warnt Paris vor Folgen der Transaktionssteuer
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31.01.2012 Der britische Premierminister David Cameron hat Frankreich vor den Folgen der Einführung einer Finanztransaktionssteuer gewarnt. In Zeiten der Wirtschaftskrise sei die Einführung einer solchen Steuer "verrückt" und "außergewöhnlich", sagte Cameron nach dem EU-Gipfel in Brüssel. Im "Geiste gesunden Wettbewerbs" stehe französischen Banken und Unternehmen in Großbritannien die Tür offen. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hatte am Sonntag angekündigt, von August an finanzielle Transaktionen in Frankreich mit einer Steuer von 0,1 Prozent zu belegen.
Cameron warnt Paris vor Folgen der Einführung von Transaktionssteuer
Cameron warnt Paris vor Folgen der Einführung von Transaktionssteuer
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31.01.2012 Der britische Premierminister David Cameron hat Frankreich vor den Folgen der Einführung einer Finanztransaktionssteuer gewarnt. In Zeiten der Wirtschaftskrise sei die Einführung einer solchen Steuer "verrückt" und "außergewöhnlich", sagte Cameron am Montag nach dem EU-Gipfel in Brüssel. Im "Geiste gesunden Wettbewerbs" stehe französischen Banken und Unternehmen in Großbritannien die Tür offen. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hatte am Sonntag angekündigt, von August an finanzielle Transaktionen in Frankreich mit einer Steuer von 0,1 Prozent zu belegen.