
Bauen & Wohnen
Estrich darf erst nach vier Wochen Trockenzeit gefliest werden

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Geflieste Böden oder Wände brauchen ihre Zeit: Estrich und Wandputz müssten zuvor mindestens vier Wochen trocknen, betonen die Experten des Bauherren-Schutzbundes. Ist der Untergrund nicht ausreichend vorbereitet, drohten Risse in den Fliesen oder die Abdichtung und der Fliesenkleber blieben nicht haften.
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Wettbewerb für Jugendliche zum Thema Energie

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Mit einem Online-Spiel können Jugendliche sich mit den Themen Energiesparen und erneuerbare Energien vertraut machen. Das Rollenspiel ist als internationaler Wettbewerb konzipiert und findet im Rahmen der von der Europäischen Union finanzierten "Energy for life"-Kampagne statt. Hierzulande wird es von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie koordiniert.
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Bei Renovierungsarbeiten möglichst drei Angebote einholen

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Was Handwerkerleistungen kosten dürfen, ist für den Laien oft schwer einzuschätzen. Der Eigentümerverband Haus & Grund rät deshalb, auch für kleine Renovierungsarbeiten immer mehrere Angebote einzuholen.
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Teppich, Parkett oder PVC?

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Es ist eine Wahl, die gut bedacht sein will: Ist ein Bodenbelag erst einmal verlegt, bleibt er meist Jahre, oft Jahrzehnte liegen. "Die entscheidenden Fragen sind: Wie wird der Raum genutzt, wie reinigungsfreundlich muss der Boden sein, wie viel Fußwärme möchte ich und wie wichtig ist der Gehkomfort", sagt der Fußbodensachverständige Jürgen Gaberdiel aus Wiesloch.
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Dem Licht stets zugewandt

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Mit ihren großen Blütenköpfen und dem starken Wuchs zeigen sie sich jetzt von ihrer schönsten Seite: Sonnenblumen gehören zu den beliebtesten Gartenpflanzen im Sommer. Die auffälligen Korbblütler aus Nordamerika sind in vielerlei Hinsicht eine Bereicherung für den Garten.
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Quer verlegter Boden lässt schmale Räume breiter wirken

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Die Wirkung eines Raums lässt sich nicht nur durch Wandfarbe und Einrichtung, sondern auch durch das Muster des Bodens beeinflussen. So werde ein langes und schmales Zimmer durch ein quer verlaufendes Parkett optisch verbreitert, erläutern die Experten des Verbandes der deutschen Parkettindustrie. Ein Fischgrätmuster in Längsrichtung dagegen unterstreiche noch die Längenwirkung.
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Risse in Wand und Decke sorgfältig beobachten

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Risse in Wohngebäuden sind möglicherweise nicht nur ein Schönheitsfehler: Wenn sie breiter aufklaffen als 0,2 Millimeter, sollte man sie vom Sachverständigen begutachten lassen, raten die Experten des Verbandes Privater Bauherren (VPB). Falls nötig, müsse fachgerecht saniert werden. In der Regel harmlos seien kleine, extrem feine Risse im Putz, sogenannte Haarrisse.
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Bei der Fenstermontage drohen Baumängel

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Moderne Türen und Fenster halten dicht. Voraussetzung ist allerdings der fachgerechte Einbau, wie die Experten des Bauherren-Schutzbundes betonen. Fehler bei der Montage könnten zu Wärmeverlusten und Schimmelbildung führen, was mitunter erst nach Jahren sichtbar werde.
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Hohe Saugleistung auch bei mittlerer Wattzahl

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Die Themen Energiesparen und Umweltschonen sind nun auch auf dem Parkett und Teppichboden angekommen. "Nachdem die Hersteller von Staubsaugern in den vergangenen Jahren mit immer höheren Wattzahlen auftrumpften, setzen die Anbieter nun verstärkt auf Typenbezeichnungen wie Öko und Eco", sagt Brigitte Kluth-Kosnik, Expertin für Haushalt und Umwelt bei der Stiftung Warentest in Berlin.
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Holzmöbel möglichst trocken reinigen

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Flecken auf Holzmöbeln sind ärgerlich, vor allem auf Esstischen aber kaum vermeidbar. Der nasse Lappen oder gar der Scheuerschwamm ist in so einem Fall jedoch eine schlechte Wahl: Massivholzmöbel sollten unter Einsatz von möglichst wenig Feuchtigkeit gereinigt werden, raten die Experten der Brancheninitiative Pro Massivholz.
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