
Essen & Trinken
Sandwiches to go nur mit trockenen Zutaten belegen

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Sandwiches, Brötchen und Tramezzini sind gute Snacks für unterwegs - vorausgesetzt, man beachtet einige Tipps. "Wenn man die Brötchen einige Zeit aufheben will, sollte man generell nur Zutaten verwenden, die nicht zu feucht sind", rät die Kochbuchautorin Margit Proebst (z. B. "Sandwich & Toast. 100 Rezepte von Bruschetta bis Smörrebröd", Christian).
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Estragon nur in kleinen Mengen verwenden

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Estragon gehört zu den wichtigen Gewürzen der französischen Küche und rundet viele sommerliche Gerichte ab. Das aromatisch-pfeffrige Kraut kommt in zwei Sorten auf den Markt, erläutert der aid Infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz: Neben dem Russischen gibt es den Französischen oder Echten Estragon.
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Buchtipp: "Gesegnete Mahlzeit!"

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In vielen Klöstern wird seit jeher gesund und zugleich genussvoll gespeist. Dies gilt auch für das niederösterreichische Stift Seitenstetten, in dessen Töpfe die Autorin Irmengard M. Hofmann schauen durfte. Für ihr Buch "Gesegnete Mahlzeit!" hat der Abt des Benediktiner-Klosters, Berthold Heigl, die passenden Fotos gemacht.
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Alkoholfreie Fruchtcocktails erfrischen im Sommer

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An heißen Tagen sehnt man sich nach kühlen Getränken. Für einen besonderen Genuss sorgen dann alkoholfreie Cocktails mit frischen Früchten und Eiswürfeln. Wie der Infodienst Landwirtschaft - Ernährung - Ländlicher Raum mitteilt, enthalten sie außerdem wichtige Mineralstoffe und Vitamine und sind leicht herzustellen.
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Die Aromen des Sommers

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Saftige Tomaten, knackige Gurken, feine Bohnen - der Sommer ist die beste Zeit, um erntefrisches Gemüse in allen Variationen zu genießen. "Unser heimisches Gemüse kann durch die Wärme und beständige Sonneneinstrahlung jetzt wunderbar heranreifen und wird dabei zum echten Aromawunder", sagt Ira König, Autorin des Buchs "Sommergemüse" (GU).
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Küchentipp: Tomaten zusammen mit Äpfeln nachreifen lassen

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Tomaten reifen auch nach dem Pflücken noch nach. "Wenn Sie die Tomaten neben Äpfel legen, wird dieser Vorgang beschleunigt", sagt Ira König, Autorin des Buches "Sommergemüse" (GU). Dafür sei das Gas Äthylen verantwortlich, das die Äpfel verströmten. "Noch schneller reifen die Tomaten nach, wenn sie zusammen mit den Äpfeln in einen Gefrierbeutel gegeben werden", sagt König.
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Tolle Kreationen für die sommerliche Eiszeit

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An heißen Sommertagen ist ein Stopp an der Eisdiele für Eisfans unausweichlich. Dort angelangt hat man dann meist die Qual der Wahl: Neben altbekannten Klassikern wie Schoko und Erdbeere oder eingebürgerten Exoten wie Malaga und Kiwi stehen immer öfter auch junge Wilde wie Litschi, Sesam-Honig oder Prosecco-Minze auf der Eiskarte.
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Tranchieren, filetieren und tournieren

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Kräuter hacken oder Fleisch filetieren sieht bei Koch-Profis stets mühelos und elegant aus. Wer es in der heimischen Küche nachmachen möchte, stößt leicht an seine Grenzen. Damit sich dies ändern möge, hat Marianne Lumb das Buch "Schnitt für Schnitt" geschrieben. Darin vermittelt sie das Know-how, um richtig schneiden, tranchieren, filetieren oder tournieren zu können.
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Aprikosen und Pfirsiche vor dem Verarbeiten kurz blanchieren

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Wer frische Aprikosen und Pfirsiche für kalte Speisen wie Eis, Cremes oder fruchtige Soßen verwendet, dem kann bei der Verarbeitung folgender Tipp helfen: "Die Früchte schmecken intensiver, wenn man sie kurz in wenig Wasser blanchiert", sagt Barbara Schlachter-Ebert, Gourmetköchin im Berghotel Schlossanger Alp. Danach könne man die Früchte wie im Rezept angegeben weiter verarbeiten.
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Johannisbeeren frisch verzehren oder rasch weiterverarbeiten

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In vielen Gärten leuchten zurzeit rubinrote Johannisbeeren von grünen Sträuchern. Das bunte Obst kommt aber zum Beispiel auch in rosa oder schwarz, in gelblichen oder grünlichen Varianten daher. Etwa 50 verschiedene Sorten der erfrischend säuerlichen Beeren gibt es, wie das Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse mitteilt.
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