
Verbraucher
Telefonbetrug nimmt Bundesnetzagentur zufolge drastisch zu
Telefonbetrug nimmt Bundesnetzagentur zufolge drastisch zu
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In Deutschland werden immer mehr Menschen nach Angaben der Bundesnetzagentur Opfer von Betrügereien am Telefon. Wegen unlauterer Geschäftspraktiken am Telefon werde sie inzwischen von einer "Anzeigenflut" empörter Bürger überschwemmt, heißt es der "Süddeutschen Zeitung" vom Samstag zufolge in einem Bericht der für die Telefonbranche zuständigen Aufsichtsbehörde. Die Bundesnetzagentur beklagt demnach mangelndes Durchgreifen von Polizei und Justiz: Selbst bei großen Betrugsfällen finde "faktisch keine Strafverfolgung statt". Viele Ermittlungsverfahren würden "sanktionslos" eingestellt - dies sei eine "untragbare Situation".
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Verbraucherschützer fordern Quittung nach jedem Arztbesuch
Verbraucherschützer fordern Quittung nach jedem Arztbesuch
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Der Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Gerd Billen, spricht sich dafür aus, dass Kassenpatienten nach jedem Arztbesuch eine Quittung bekommen. "Dann haben die Versicherten einen Überblick, was die Untersuchungen, Anwendungen und Verschreibungen, die der Arzt vorgenommen hat, kosten", sagte Billen der "Rheinischen Post" vom Samstag. Eine solche Quittung schaffe mehr Transparenz im Gesundheitswesen. "Das dient nicht nur der Kontrolle, ob der Arzt alles richtig macht, sondern führt auch beim Versicherten zu einem neuen Bewusstsein", sagte Billen dem Blatt.
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Einheitliche Handy-Ladegeräte kommen spätestens 2011

© John Thys
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Ab dem kommenden Jahr soll ein einheitliches Ladegerät für Handys auf dem Markt sein. Verbraucher könnten voraussichtlich ab Anfang 2011 von dem neuen europäischen Standard profitieren, erklärte die EU-Kommission. Das Einheits-Ladegerät lässt sich jedoch nur mit der neuesten Generation von Mobiltelefonen nutzen.
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Bedenken gegen ab Sonntag geltendes SWIFT-Abkommen

© Marcus Brandt
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Der ab Sonntag mögliche Zugriff der USA auf Bankdaten von Bürgern und Unternehmen in der EU stößt beim Datenschutzbeauftragten Peter Schaar auf massive Kritik. Er sehe "schwerwiegende Datenschutzmängel" beim so genannten SWIFT-Abkommen zum Datentransfer zwischen den USA und der Europäischen Union, erklärte der Bundesbeauftragte in Bonn. Dies gelte trotz der auf Druck des Europaparlaments verschärften Standards in dem Abkommen. Das Abkommen tritt am 1. August in Kraft.
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EU: Einheitliche Handy-Ladegeräte kommen 2011
EU: Einheitliche Handy-Ladegeräte kommen 2011
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Ab dem kommenden Jahr soll ein einheitliches Ladegerät für Handys auf dem Markt sein. Verbraucher könnten voraussichtlich ab Anfang 2011 von dem neuen europäischen Standard profitieren, erklärte die EU-Kommission am Freitag in Brüssel. Das Einheits-Ladegerät lässt sich jedoch nur mit der neuesten Generation von Mobiltelefonen nutzen.
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EU: Einheitliche Handy-Ladegeräte spätestens 2011
EU: Einheitliche Handy-Ladegeräte spätestens 2011
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Spätestens Anfang 2011 soll ein einheitliches Ladegerät für Handys auf dem Markt sein. Eine entsprechende Vereinbarung will die Europäische Kommission im Herbst mit den Mobiltelefon-Herstellern unterzeichnen, wie eine Sprecherin am Freitag in Brüssel mitteilte. Sie bestätigte damit einen Bericht der "Welt" (Freitagsausgabe).
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Versicherungskunden sollten Jahresprämien auf einmal zahlen
Versicherungskunden sollten Jahresprämien auf einmal zahlen
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Versicherungskunden sollten ihre Prämien möglichst einmal im Jahr auf einen Schlag zahlen. Viele Versicherungen berechneten bei monatlicher oder halbjährlicher Zahlweise beträchtliche Zuschläge, ergab eine am Freitag veröffentlichte Untersuchung von "Öko-Test". Bei den getesteten Unternehmen müssten Kunden bei monatlicher Zahlungsweise im Schnitt einen Effektivzins von 13 Prozent entrichten, bei halbjährlicher Zahlung seien es 14 Prozent.
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Verbraucherpreise in den Euro-Ländern steigen schneller
Verbraucherpreise in den Euro-Ländern steigen schneller
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Die Verbraucherpreise in den Euro-Ländern steigen wieder etwas schneller. Im Juli lag die Inflationsrate in den 16 Staaten mit der Gemeinschaftswährung bei durchschnittlich 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie das EU-Statistikamt Eurostat am Freitag aufgrund einer vorläufigen Schätzung in Luxemburg mitteilte. Im Juni lag sie noch bei 1,4 Prozent. In Deutschland liegt die Teuerungsrate derzeit mit 1,1 Prozent deutlich niedriger, wie das Statistische Bundesamt bereits am Mittwoch mitgeteilt hatte.
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YouTube erhöht Maximallänge von Videos auf 15 Minuten

© Alessandro Abbonizio
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Das Videoportal YouTube hat die erlaubte Höchstdauer von Videos von zehn auf 15 Minuten erhöht. Dies geschehe auf Wunsch vieler Nutzer des Internetportals, auf dem die Teilnehmer ihre eigenen Videos veröffentlichen können, teilte die Firma mit. Die längere Dauer "war der Wunsch Nummer eins" der Nutzer, schrieb der YouTube-Mitarbeiter Joshua Siegel in einem offiziellen Blog.
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